Der Beitrag von rent a scientist GmbH erntet viel Zustimmung auf dem Podium.
Anläßlich der Vorstellung der Studie „Nanotechnologie – Innovationsmotor für den Standort Deutschland“ der Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie fand am 23.11.2010 in Hannover eine Podiumsdiskussion statt. Für die rent a scientist GmbH wurde Gregor Schneider als Teilnehmer bei der Diskussion, an der unter anderem die die vormalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn teilnahm, eingeladen.
Gregor Schneider äußerte sich sehr skeptisch über ein verbreitetes Misstrauen gerade gegen diese beispielsweise auch für die Medizintechnik wichtige Schlüsselsubstanz. Er kritisierte damit auch Bedenken, die kurz zuvor Mark Lohmann vorgebracht hatte, ein Vertreter des Bundesinstituts für Risikobewertung, einer Einrichtung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz. Darüber kam es zu einer kurzen Debatte, in die auch das Plenum einbezogen war. Lohmann nannte dabei als Risiko, dass es zu Resistenzen gegen Nanosilber kommen könnte. Das würde dessen medizinischen Nutzen einschränken. So etwas sei beim Penizillin geschehen und dürfe sich beim Nanosilber nicht wiederholen. Dem widersprach wiederum Gregor Schneider unter Hinweis darauf, dass die von ihm vertretenen Firmen „Rent a scientist GmbH" und dereren Schwesterfirma „ras materials GmbH" größte Hersteller von Nanosilber in Europa seien. Sie seien sich ihrer Verantwortung bewusst und betrieben intensive Sicherheitsforschung im Rahmen von nationalen und internationalen Programmen (OECD-Sponsorship). Die Auffassung, dass der Einsatz von Nanosilber vermehrt zu Silberresistenzen führe, habe sich von wissenschaftlicher Seite nicht bestätigt.
Diese Aussagen fanden viel Zustimmung auf dem Podium und im Publikum.
Den ausführlichen Beitrag können Sie hier finden. |
| Last Updated on Monday, 31 January 2011 14:35 |